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DESCRIPTION:Partizipative Lesung & Gedenkspaziergang in Erinnerung an die Beendigung von NS-Zwangsarbeit in Ludwigsfelde im April 1945\nAm 22. April 1945 wurde Ludwigsfelde an die Rote Armee übergeben. Für zehntausende Zwangsarbeiter:innen\, die bei Daimler-Benz zur Produktion von Flugzeugmotoren gezwungen wurden\, bedeutete dies ein Ende der Ausbeutung.\nAnlässlich des Jahrestages laden wir zu einer partizipativen Lesung mit anschließendem Gedenkspaziergang ein. Gemeinsam lesen wir aus den Erfahrungsberichten ehemaliger Zwangsarbeiter:innen und erinnern am Friedhof im Wald den Verstorbenen.\nWir verbinden dies mit der Forderung nach einem zeitgemäßen Gedenken an die in Ludwigsfelde ausgebeuteten Menschen. \n \n*Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, NS-relativierende  oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, von der Versammlung ausgeschlossen.
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SUMMARY:Offenes Treffen Zwangsarbeitsgedenken
DESCRIPTION:Wir wünschen Ihnen und Euch ein schönes neues Jahr und blicken gespannt auf das Kommende. Mit verschiedenen Veranstaltungen haben wir 2025 Orte von Zwangsarbeit in Ludwigsfelde erkundet\, zuletzt im Rahmen einer Gedenk- und Informationsveranstaltung im Klubhaus Ludwigsfelde. \nWir wollen den Austausch\, der im Rahmen der Veranstaltungen im letzten Jahr bereits begonnen hat\, fortsetzen und mit Ihnen und Euch ins Gespräch kommen: \nWelche Formen des Erinnerns wären für Ludwigsfelde denk- und wünschenswert? Was fänden Sie besonders wichtig? Welche Akteur:innen vor Ort (Schule\, Ausbildungsstätten\, Ehrenamtliche Initiativen etc.) sind bereits erinnerungspolitisch aktiv oder sollten beteiligt werden? Welche Erinnerung an Zwangsarbeiter:innen gab es in Ihren eigenen Familien? Welche Dokumente\, Zeugnisse und Spuren sind Ihnen bereits begegnet? Wie kann ich mich selbst einbringen? \nWir freuen uns auf rege Teilnahme\, viele Ideen und ein weiteres Kennenlernen!
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DESCRIPTION:Ab1936 wurde Ludwigsfelde mit dem neu errichteten Daimler-Benz-Flugzeugmotorenwerk zum größten Luftrüstungs-Standort in Deutschland.\nMit Beginn des 2. Weltkriegs wurden die bisherigen Arbeitskräfte bei Daimler-Benz zunehmend durch Zwangsarbeiter:innen aus allen Teilen Europas ersetzt.\n1944 waren fast 70 Prozent der Belegschaft Ausländer:innen. Darunter Kriegsgefangene\, KZ-Häftlinge sowie zivile Zwangsarbeiter:innen.\nIn der Veranstaltung wollen wir uns einen Überblick über die zahlreichen Orte in der Stadt verschaffen\, die mit dem Leben\, der Arbeit und dem Tod der verschiedenen Gruppen von Zwangsarbeiter:innen in Verbindung stehen. Außerdem sprechen wir über ihre Lebensbedingungen sowie über Erinnerungen an Zwangsarbeit gestern und heute.\nIm Anschluss besteht die Möglichkeit gemeinsam den in Ludwigsfelde getöteten Zwangsarbeiter:innen still zu gedenken.
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SUMMARY:Filmscreening und Diskussion: Der Stern und sein Schatten
DESCRIPTION:Am 8.5.2025 feiern wir den Tag der Befreiung zum 80. Mal. Aus diesem Anlass zeigen wir den Film „Der Stern und sein Schatten – Zwangsarbeit bei Daimler-Benz“ von Helmuth Bauer und Eicke Schmitz\, der im Jahr 1991 in Ludwigsfelde entstand. \nDer Film führt zurück in die Zeit der Rückkehr von Daimler-Benz nach Ludwigsfelde. Diese ruft Kontroversen über den Umgang mit der Geschichte der NS-Zwangsarbeit durch den Rüstungsbetrieb auf. Tausende Zwangs-arbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus ganz Europa mussten hier während des 2. Weltkrieges Flugzeugmotoren für die Wehrmacht montieren. Die Dokumentation beleuchtet die Debatten in der Stadt und im Werk in den frühen 1990er Jahren. \nWir laden Sie alle herzlich ein\, den Film mit uns zu schauen. Anchließend gibt es die Möglichkeit für ein Gespräch\, bei dem der Regisseur Eike Schmitz\, der Museumsleiter Daniel Heimbach sowie der Mitbegründer der Ausstellung Luftfahrt Ludwigsfelde\, Christian Tepper anwesend sein werden. \nLänge des Films: 90 Minuten
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SUMMARY:Einladung Gedenkspaziergang ehm. Zwangsarbeiter*innen-Lager Großmotorenwerk der Daimler-Benz AG in Ludwigsfelde und gemeinsame Gedenkminute am Waldfriedhof
DESCRIPTION:Elsa Knittel starb als eine der letzten am 14.4.1945\, einen Tag vor der Auflösung der Produktionsstätte der Motoren für die Rüstungsindustrie von Daimler-Benz in Ludwigsfelde. Sie wurde nur 30 Jahre alt. Wie bei vielen anderen Opfern wissen wir nicht genau\, ob oder wo sie bestattet wurde.In Ludwigsfelde befand sich das größte Zwangsarbeiter*innen-Lagervon Daimler-Benz in Deutschland. Im Jahr 1936 wurde das Großmotorenwerk der Daimler-Benz AG in der Genshagener\nHeide bei Ludwigsfelde errichtet. Im Jahr 1944\, als die Rüstungsindustrie auf Hochtouren lief\, wählten Daimler-Benz von August bis Oktober 1944 etwa 1.100 Frauen aus dem Konzentrationslager Ravensbrück aus und kommandierte sie ab in die Fabrik. Seit November 1944 wurden die Frauen in einem Keller untergebracht\, der direkt neben der Arbeitsstätte\, der sogenannten „Deutschlandhalle“ lag. Hier mussten sie Montagearbeiten ausführen. Erst mit Kriegsende im Mai 1945 sahen die Überlebenden wieder Tageslicht. Wo die Gestorbenen und Getöteten begraben wurden\, ist unklar. Mercedes-Benz produziert auch aktuell noch in Ludwigsfelde und ist dort einer der größten Arbeitgeber. Weder Mercedes-Benz noch die Stadt Ludwigsfelde zeigten an der Aufklärung und Anerkennung der eigenen Geschichte vor Ort bisher Interesse. Am Ort des ehemaligen Lagers erinnert nichts an die Geschichte oder die Menschen\, die hier Zwangsarbeit verrichten mussten und gestorben sind.\nWas wir wissen ist\, dass es den sogenannten Waldfriedhof an der Autobahn gibt\, der als Friedhof nicht mehr erkennbar ist. Vieles deutet darauf hin\, dass dort einige der getöteten und verstorbenen Häftlinge bestattet wurden. Paul und Philipp werden uns vom Bahnhof durch das ehemalige Zwangsarbeitendenlager in Ludwigsfelde hin zum Friedhof bringen\, wo wir der Toten gedenken wollen. Wir laden Sie ein\, mit uns gemeinsam Blumen und Kerzen niederzulegen und uns an die Toten zu erinnern\, die fremdbestimmt für Daimler-Benz arbeiten und sterben mussten.
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