Pressemitteilungen
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Pressemitteilung
Zwangsarbeit als ein Schwerpunkt im Konzept für Erinnerungskultur in Ludwigsfelde Etwa 30 geladene Gäste, darunter Stadtverordnete, Vereine und erinnerungspolitisch Aktive diskutierten am 11.11.2025 beim Ludwigsfelder Museumstag über die Zukunft der Erinnerungskultur der Stadt Ludwigsfelde. Monika von der Lippe, Leiterin des Fachbereiches Soziales, Familien, Sport und Kultur, betonte in ihrem Grußwort: „Erinnerungskultur in Ludwigsfelde soll nicht
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Indiz für ein Massengrab von NS-Zwangsarbeiter/innen von Daimler Benz in Ludwigsfelde – Arbeitskreis fordert Sondierung und Einrichtung einer würdigen Grabstätte
23.07. 2025 Der Arbeitskreis Zwangsarbeit Ludwigsfelde hat erfahren, dass bei Bodensondierungen auf einem Gelände an der Bundesautobahn nahe des Westverbinders in Ludwigsfelde menschliche Gebeine von zwei Personen geborgen wurden. Die Stadtverwaltung Ludwigsfelde wurde am 21.07.2025 informiert. Damit gibt es ein weiteres Indiz für eine bereits länger existierende Vermutung. Auf dem von der Öffentlichkeit weitestgehend vergessenen
AK Zwangsarbeit in der Presse
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AK Zwangsarbeit gedenken mit Franz-Bobzien-Preis ausgezeichnet
Der Arbeitskreis ist mit dem Franz-Bobzien-Preis der Gedenkstätte Sachsenhausen und der Stadt Oranienburg ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung mit einem Preis, der den Namen von Franz Bobzien trägt, ist eine Ehre.Franz Bobzien hat sich unter Todesgefahr für seine politischen Ideale eingesetzt. Der unermesslichen Gewalt im KZ Sachsenhausen zum Trotz hat er sich für die Jugendlichen im
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Zeitzeuge Dr. Ulrich Viets erinnert sich an Knochenfunde in seiner Kindheit in den 1950er-Jahren
In ihrer Ausgabe vom 18.02.2026 berichtet die MAZ über Zeitzeugen, die bereits in den 1950er Jahren auf Knochen auf dem vermeintlich beräumten Kriegsgefangenen- und Zwangsarbeiter*innen-Friedhof wahrgenommen haben. (s. dazu auch: Pressemitteilung des AK Zwangsarbeit gedenken zu den Knochenfunden) Zum Artikel: hier.
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Wohnungsbau in der Nähe des Kriegsgefangenen & Zwangsarbeiter*innenfriedhofs
Die MAZ berichtet in Ihrer Ausgabe vom 10.02.2026 von Plänen der Elka Intercompany Verwaltungs GmbH in der Nähe des früheren Friedhofs für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen Wohnungen zu errichten. Auch wenn der Investor davon ausgeht, dass die Baumaßnahmen das ehemalige Friedhofsgelände nicht tangieren – nach den Knochenfunden im vergangenen Jahr (s. dazu Pressemitteilung des AK Zwangsarbeit
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RBB berichtet über Zwansarbeiter:innenfriedhof
Brandenburg aktuell vom RBB berichtete in der Ausgabe vom 03.01.2026 über die mutmaßlich nicht bestatteten Verstorbenen auf dem Kriegsgefangenen- & Zwangsarbeit:innenfriedhof in Ludwigsfelde.
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MAZ berichtet über Zwangsarbeitsfriedhof
Die Märkische Allgemeine berichtet über ein Schreiben der Landrätin Kornelia Wehlan an Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum zur Einschätzung der Behörden über die Zuständigkeiten für die Feststellung und Erhaltung des ehemaligen Kriegsgefangenen- und Zwangsarbeiter:innenfriedhofs an der A100. Landkreis und Stadt seien noch im August 2023 zu der Schlussfolgerung gelangt, dass es keinen Handlungsbedarf gebe, um Sondierungsmaßnahmen durchzuführen.
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Zwangsarbeit sichtbarer machen
Die MAZ berichtet in der heutigen Ausgabe über den Museumstag und Vorschläge zur Erinnerungsarbeit des AK Zwangsarbeit gedenken. Der Beitrag befindet sich hier. Ein eigenen Kurzbericht von der Veranstaltung hier.
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MAZ berichtet: Bergung der toten Zwangsarbeiter stockt
Die MAZ berichtet in der Ausgabe vom 27.20.2025, dass drei Monate nach dem Fund von Gebeinen auf dem früheren Zwangsarbeiter:innenfriedhof noch keine Bergung stattgefunden hat. Mehr noch: Auf dem Gelände wird inzwischen Baumholz gelagert, was weitere Sondierungen erschweren dürfte. Laut MAZ sei aktuell weder bei der Stadt Ludwigsfelde noch beim Landkreis Teltow-Fläming jemand auskunftsfähig, wann
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Tagesspiegel berichtet über Gebeinsfunde in Ludwigsfelde
In der Ausgabe vom 04.09.2025 sowie online berichtet der Tagesspiegel von den Gebeinsfunden in Ludwigsfelde, die auf ein nach wie vor bestehendes NS-Massengrab hindeuten.
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Vergessene Opfer bei Ludwigsfelde entdeckt: Stadt bestätigt Fund menschlicher Gebeine
In der Ausgabe vom 31.07.2025 berichtet die MAZ über die Funde bei den Sondierungen am früheren Waldfriedhof. Zum Beitrag: hier.
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MAZ berichtet über Waldfriedhof
Auf dem eingeebneten früheren Waldfriedhof nahe dem Ludwigsfelder Westverbinder wurden neben Kriegsgefangenen auch KZ-Häftlingen und Zwangsarbeiterinnen bestattet oder häufig eher verscharrt. Es gibt begründete Zweifel, ob alle Toten umgebettet wurden. Die Märkische Allgemeine berichtet hier über das Thema. Zu einem würdigen Gedenken an die in Ludwigsfelde gestorbenen und ermordeten Zwangsarbeiter*innen gehört, dass nicht bestattete Tote
