Zwangsarbeitsorte

In Ludwigsfelde sowie in und um das Daimler-Benz-Werk entstand ein regelrechter Lagerkosmos. Der Leiter der Werksverpflegung Walter Portner gab 1945 an, dass er für die Verwaltung von sieben Gemeinschaftslagern verantwortlich und für die Verpflegung von 6.000 Lagerinsassen zuständig war. Aber auch weiteren Umland existieren von Großbeeren über Trebbin und Luckenwalde sowie bis ins Berliner Stadtgebiet Lager, in denen Zwangsarbeiter lebten, die für Daimler Benz arbeiten mussten und täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Werk pendelten.
Neben den Gemeinschaftslagern existierten Zwangsarbeiterunterkünfte in zahlreichen Gastwirtschaften, Tanzsäalen, Scheunen und anderen provisorisch umgenutzten Behelfsunterkünften. Viele dieser Orte, zu denen es teilweise nur mündliche Überlieferungen gibt, lassen sich nicht mehr rekonstruieren.

Die bisher auf der Karte vermerkten Zwangsarbeitsorte stehen überwiegend im Zusammenhang mit Zwangsarbeit bei der Daimler Benz Motorenwerke GmbH. Darüber hinaus gab es Zwangsarbeitsorte in der Landwirtschaft und bei mittelständischen Betrieben. Diese sind bisher nur wenig erforscht. Wir bemühen uns darum, diese nach und nach zu ergänzen.

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Hallo! Tagsüber arbeite ich als Fahrradkurier, nachts bin ich ein aufstrebender Schauspieler und dies hier ist meine Website. Ich lebe in Berlin, habe einen großen Hund namens Jack, mag Piña Coladas, jedoch weniger (ohne Schirm) im Regen stehen gelassen zu werden.

… oder so etwas wie:

Das Unternehmen XYZ wurde 1971 gegründet und versorgt die Öffentlichkeit seither mit qualitativ hochwertigen Produkten. An seinem Standort in einer kleinen Großstadt beschäftigt der Betrieb über 2.000 Menschen und unterstützt die Stadtbewohner in vielfacher Hinsicht.

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